Das Alpha und das Omega

Marion – Es war magisch, mit der Fähre in Griechenland anzukommen. Der Blick vom Schiff aus auf den Sonnenaufgang über der Stadt Patras, ein zeitloser Moment… Gut, was die Nacht auf dem Schiff angeht, haben die Kinder gut geschlafen, das ist die Hauptsache. Wir Erwachsenen haben schon bessere Nächte verbracht… Die Nachbarn haben ihre Feier mit allen geteilt und draußen war es wärmer als drinnen. Kurzum, zum Glück sind nicht alle Nächte gleich 😉 Wir machten uns direkt auf den Weg, um in Meteora anzukommen. Wir verbrachten dieses Mal nur eine Woche in Griechenland und nur in Meteora, da wir Mitte August bis Ende September wiederkommen werden. Es ist eine tolle Gegend und so ruhig. Ein echter akustischer Kontrast nach Italien. Wir haben nur ein Kloster besucht, weil Thais und ich Höhenangst haben und es daher schwierig war, die anderen zu besuchen. Wir haben vor allem das Wandern und Ausruhen genossen, da ich mir leider auf dem Boot eine Erkältung eingefangen hatte. Die Kinder waren begeistert, wieder in der Natur wandern zu können. Das haben wir in Italien wegen der Hitzewelle kaum gemacht. Wir waren auch auf dem Dorfmarkt und es war eine Augenweide und ein Fest für den Magen. Außerdem sind die Griechen wirklich liebenswert und die Kommunikation war viel einfacher, obwohl sie nicht unbedingt besser Englisch sprachen als die Italiener. Sie hatten vor allem diesen Drang, ihre Region entdecken zu lassen und zu zeigen. Wir freuen uns schon darauf, später den Rest des Landes zu entdecken!

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